Seidenstraße Nordroute

Auto- und Busreisen entlang der nördlichen Seidenstraße:
Hamburg - Wolgograd - Samarkand - (Tibet) - Xi’an - Shanghai / Guangzhou

In modernen Autos, Oldtimern oder im komfortablen Reisebus durch Zentralasien bringen wir Sie sicher von Deutschland bis nach China, den Ursprung der Seidenstraße. Ein Abenteuer und ein unvergleichbares Erlebnis erwartet Sie auf dieser Route entlang der legendären Seidenstraße.


Ihr Spezialist: Andreas Flück

Leitung Rollende Reisen

Übersichtskarte der Seidenstraßen Nordroute

(Bei Klick vergrößert sich die Karte)

Routenbeschreibung

Von Deutschland aus geht die Reise über Polen und Weißrussland nach Südrussland. In Wolgograd wird Geschichte lebendig, woran die 84 Meter hohe Mutter-Heimat-Statue erinnert. Weiter folgen Sie der Wolga nach Astrachan, dann dem nördlichen Rand des Kaspischen Meeres entlang nach Atyrau, in Kasachstan.

Hier wird die geografische Grenze zwischen Europa und Asien überschritten. Spätestens in der Wüste Kyzylkum, unter sternenklarem Himmel stellt sich eine tiefe Entspanntheit ein. Dann wie aus dem nichts, die erste Perle der Seidenstraße: Khiva. Die zum Weltkulturerbe zählende Altstadt ist bestens erhalten.

Nächste Station auf der Reise ist Buchara, die Edle. Eine Stadt wie aus 1001 Nacht: prächtige Moscheen und türkisfarbene Medresen. In Samarkand bezaubern die Medresen am Registan Platz. Nach Usbekistans Hauptstadt Taschkent führt die Reise ins fruchtbare Fergana Tal, dann über Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass (3.615 Meter) in Kirgisistan. Majestätisch erhebt sich das Pamirgebirge mit dem Pik Lenin (7.134 Meter), es heißt „Ni Hao“ in China!

Von Kashgar aus geht es durch die Taklamakan-Wüste nach Dunhuang zum Mondsichelsee, weiter nach Xi’an zu den Terrakotta-Kriegern und schließlich nach Shanghai. Oder im Falle der Oldtimerrallye Tibet über das Dach der Welt nach Lhasa, durch Sichuan und die Karstkegellandschaft bei Guilin bis ins Perlflussdelta nach Guangzhou.

Das sagen unsere Teilnehmer über Ihre Reise

"Ein Traum von 4.838.400 Sekunden oder 80.640 Minuten, von der jede einzelne es wert war!"
Helga Elwes, Teilnehmerin Rallye 2012

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