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Oldtimerrallye Transsib

Transsibirische Seidenstraße: Hamburg - Shanghai 24.07.2021-11.09.2021

  • Warschau
  • Moskau
  • Kasan
  • Omsk
  • Irkutsk
  • Ulan-Bator
  • Datong
  • Peking
  • Qingdao
  • Shanghai

Fahren Sie mit Ihrem eigenen Oldtimer auf einer Rallye über 13.000 km von Hamburg durch Russland und die Mongolei bis nach Shanghai. In 50 Tagen durchqueren Sie sechs Länder: Von Deutschland über Polen, Weißrussland, Russland und die Mongolei bis nach China. Es erwarten Sie atemberaubende Landschaften, kulturelle Highlights, spannende Begegnungen mit fremden Kulturen und natürlich das einmalige Fahrgefühl mit Ihrem eigenen Oldtimer. Ab Weißrussland werden Sie von lokalen Reiseleitern je Land unterstützt, ab der Grenze zu China begleitet Sie ein China Tours-Reiseleiter bis Shanghai und sorgt für Ihre Betreuung. Sie übernachten in komfortablen 3 bis 5-Sterne Hotels. Gemeinsam in einer Gruppe Gleichgesinnter und doch Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend machen Sie sich auf den Weg in ein unvergessliches Erlebnis. Starten Sie mit uns am 24. Juli 2021 auf dieses Abenteuer und erfüllen Sie sich Ihren Lebenstraum von Freiheit und Fahrgefühl!

Reisehöhepunkte

  • Historische Städte wie Warschau und Kasan
  • Die Hauptstadt Russlands, Moskau
  • Die Weiten Russlands
  • Bezaubernder Baikalsee
  • Die Mongolei und die Wüste Gobi
  • Chinas Highlights: Die Große Mauer, Hauptstadt Peking und Shanghai

New Silk Road-Mehrwert

  • Englischsprachige Reiseleitung in Weißrussland und Russland
  • Deutschsprachige Reiseleitung in der Mongolei und in China
  • Roadbook und Garmin-Leihgerät
  • Chinesischer Führerschein und Nummernschild

Reiseverlauf

  • Tag 1
    • Hamburg – Posen / 550 km

    Start in Hamburg • Grenzübertritt nach Polen • Fahrt nach Posen

    Das große Abenteuer startet für Sie heute in Hamburg. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Posen. Die Ursprünge von Posen gehen weit in die Vergangenheit zurück. Siedlungsspuren gehen bis zu 12.000 Jahre zurück. Posen ist Hauptstadt der Provinz Großpolen und mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens. Es erwartet Sie ein liebevoll renoviertes Zentrum, welches die reiche Geschichte der Stadt widerspiegelt. (F)

  • Tag 2
    • Posen – Warschau / 310 km

    Altstadt von Posen • Autobahn • Ankunft in Warschau

    Zum Teil über Autobahnen geht es an Tag 2 für Sie bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen,  beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als   UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen. (F/A)

  • Tag 3
    • Warschau – Vilnius / 467 km

    Grenzformalitäten und -übertritt nach Litauen • Fahrt nach Vilnius

    Die gesamte Fahrzeit beträgt heute ca. 6 Stunden. Sie fahren in nordöstlicher Richtung durch Polen, bevor es über den Grenzübergang hinüber nach Litauen geht. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr heutiges Nachtlager, die litauische Hauptstadt Vilnius. (F/A)

  • Tag 4
    • Vilnius – Rezekne / 264 km

    Stadtbesichtigung in Vilnius • Grenzübergang nach Lettland

    Der Morgen steht im Zeichen einer Stadterkundung in Vilnius. Besonders in der mittelalterlichen Altstadt zeigt sich die bezaubernde Barockarchitektur. Genießen Sie das Flair einer der ältesten Universitätsstädte Europas. Am Nachmittag fahren Sie weiter nordöstlich und überqueren die Grenze nach Lettland. Dann geht es weiter über Daugavpils in die Kleinstadt Rezekne, Ihr Tagesziel. (F/A)

  • Tag 5
    • Rezekne – Welikije Luki / 221 km

    Grenzformalitäten und –Übertritt nach Russland

    Nach Ihrem Aufenthalt in den baltischen Staaten Litauen und Lettland steht Ihnen der Übergang ins nächste Land – Russland - bevor. Die Fahrzeit ist heute davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Russland dauern werden. Die Prozedur ist umständlich, Ihre Geduld wird auf eine erste ernsthafte Probe gestellt. Am Abend erreichen Sie die Stadt Welikije Luki, Ihre erste Station in Russland. Stoßen Sie bei einem Gläschen Vodka an: sa sdarówje! (F/A)

  • Tag 6
    • Welikije Luki – Moskau / 466 km

    Fahrt in die Hauptstadt Russlands, Moskau

    Heute erreichen Sie am späten Nachmittag Moskau – die Hauptstadt der Russischen Föderation. Mit über 15 Millionen Einwohnern ist die Stadt der größte Ballungsraum in Europa. In den letzten 20 Jahren hat sich   Moskau von einer der preiswertesten zu einer der teuersten Städte der Welt entwickelt – hier wird Luxus gelebt. Moskau ist aber auch der Ausgangspunkt der Transsibirischen Eisenbahn, deren Route Sie in den kommenden Wochen folgen werden. Von 1891 bis 1916 wurden fast 9.300 km Bahngleise bis nach Wladiwostok gelegt. (F/A)

  • Tag 7
    • Moskau / 0 km

    Stadtbesichtigung in Moskau: Roter Platz • Kreml • Basilius Kathedrale

    Auf einer Stadtrundfahrt werden Sie heute die zauberhafte Metropole Moskau intensiv erleben und einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen, wie die goldenen Zwiebeltürme orthodoxer Kathedralen, die roten Mauern des Moskauer Kremls und die Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz. (F/A)

  • Tag 8
    • Moskau / 0 km

    Freizeit in Moskau

    Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen eine Stadttour der besonderen Art. Erkunden Sie den Untergrund von Moskau, die Metro. Das Moskauer U-Bahn-Netz erstreckt sich über eine Länge von mehr als 250 km, und hat mit die tiefsten Tunnels und Bahnhöfe weltweit. Die U-Bahnhöfe werden unterirdische Paläste genannt, da diese in Ihrer Gestaltung an Schlösser und Paläste erinnern. Sie werden von der Schönheit und Vielfalt des Marmors, der Mosaike und der großen, phantasievollen Kronleuchter begeistert sein. Zum Ausgleich empfehlen wir den Besuch des Fernsehturms Ostankino, um die Stadt aus der Vogelperspektive zu betrachten. (F/A)

  • Tag 9
    • Moskau – Nischni Nowgorod / 420 km

    Weiterfahrt auf guten Landstraßen • Ankunft in Nischni Nowgorod

    Über Land geht es in südlicher Richtung mit guten Straßenverhältnissen nach Nischni Nowgorod. Die Stadt ist mit knapp 1,3 Mio. Einwohnern die fünftgrößte Russlands. Lassen Sie sich in der Altstadt von einer Vielzahl an Bauwerken aller Stilepochen vom 17. Jahrhundert bis in die Neuzeit verzaubern. Das historische Zentrum bildet der Nischni Nowgoroder Kreml, aber auch ein Besuch der Museen oder einer der unzähligen Kirchen lohnt sich. (F/A)

  • Tag 10
    • Nischni Nowgorod - Kasan / 395 km

    Fahrt über gute bis herausfordernde Straßen • Ankunft in Kasan

    Kasan ist die Hauptstadt der Republik Tatarstan und das Zentrum des russischen Islam. Hier wurde im Frühsommer 2005 die größte Moschee Europas eröffnet. Allerdings finden Sie in Kasan auch den „Tempel aller Religionen“, ein Kulturzentrum und Symbol der Verständigung unter den verschiedenen Weltreligionen. Vom Künstler und Wunderheiler Eldar Chanow 1992 geplant und begonnen, befindet er sich bis heute im Bau. (F/A)

  • Tag 11
    • Kasan / 0 km

    Stadtbesichtigung in Kasan: Kreml • Kul-Scharif-Moschee

    Auf einer Stadtbesichtigung überzeugen Sie sich von der kulturellen und religiösen Vielfalt Kasans. Die Stadt gilt als Perle der Architektur, die Orient und Okzident in sich vereint. Der Kasaner Kreml gilt als einer der schönsten seiner Art und ist aus diesem Grund in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Dort steht auch der ehemalige Gouverneurs-Palast, der von 1843 bis 1853 an Stelle des Khan-Palastes vom russischen Architekten Konstantin Thon errichtet wurde. Darüber hinaus errichtete Thon die daneben stehende Schlosskirche. Auch moderne Bauten finden Sie selbstverständlich, wie Beispielsweise die für die Fußballweltmeisterschaft 2018 errichtete hochmoderne Kasan-Arena, welche 45.000 Besucher fasst. (F/A)

  • Tag 12
    • Kasan – Ufa / 527 km

    Entlang der Wolga und durch die Felder Udmurtiens • Ankunft in Ufa

     Die Fahrt geht weiter entlang der Wolga und durch die Felder Udmurtiens nach Ufa. Ufa ist eine der größten und zugleich schönsten Städte Russlands. Die Stadt wurde 1586 an der Mündung der Flüsse Ufa und Djoma in die Belaja gegründet. Neben Russen, bilden die Tataren und die Baschkiren die größten Bevölkerungsgruppen. Sehenswert sind vor allem die Statue von Salavat Yulaev und der Siegespark. (F/A)

  • Tag 13
    • Ufa – Jekaterinburg / 509 km

    Überquerung der Eurasischen Grenze • Fahrt nach Jekaterinburg

    Heute ist es soweit: Sie überqueren die imaginäre Trennlinie zwischen Europa und Asien. Nur 40 km hinter der „Grenze“ liegt die Stadt Jekaterinburg, viertgrößte Stadt in Russland und wichtige Industrie- und Universitätsstadt. Im Westen ist sie vor allem bekannt geworden durch die Ermordung der Zarenfamilie im Jahr 1918. An der Stelle des Ereignisses steht heute die Kathedrale auf dem Blut. (F/A)

  • Tag 14
    • Jekaterinburg / 0 km

    Stadtbesichtigung in Jekaterinburg

    Der Tag in Jekaterinburg steht im Zeichen der Stadtbesichtigung. Zahlreiche Gebäude, wie das Rathaus, sind im Stil des Sozialistischen Klassizismus erbaut. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist jedoch die Kathedrale auf dem Blut. An diesem Ort, wo früher das Ipatjew-Haus stand, wurden in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 der letzte Zar Nikolaus II. und seine Familie ermordet. Ebenso ein beliebtes Ziel der Stadt ist die Christi-Himmelfahrts-Kathedrale, eine von zahlreichen Sakralgebäuden im russisch-orthodoxen Stil. (F/A)

  • Tag 15
    • Jekaterinburg – Tjumen / 327 km

    Fahrt nach Tjumen

    Durch die westsibirische Landschaft geht die Fahrt weiter nach Tjumen. Am Fluss Tura gelegen, wohnen in Tjumen knapp 600.000 Einwohnern. Das Klima hier ist bereits typisch sibirisch mit einer Lufttemperatur von bis zu -50°C im Winter und bis zu 38°C im Sommer. Die Stadt ist eine der ältesten russischen Siedlungen in Sibirien und wurde ursprünglich als Fort der Kosaken gegründet. Heute ist es eine moderne Stadt, deren wichtigste Industriezweige der Schiffs- und Maschinenbau sind. (F/A)

  • Tag 16
    • Tjumen – Omsk / 635 km

    Fahrt durch die Uferlandschaft Ischims

    Die Fahrt führt heute vorbei an schier endlosen grünen Feldern und Birkenwäldchen über die Europastraße E22. Ihr Ziel ist die Millionenstadt Omsk, die eine sehenswerte Altstadt, mehrere Kathedralen, Museen und Theater bietet. Jährlich finden zudem verschiedene Marathonläufe statt, unter anderem der Siberian International Marathon, auch SIM genannt. (F/A)

  • Tag 17
    • Omsk / 0 km

    Stadtbesichtigung in Omsk

    Sie erkunden die Millionenstadt Omsk auf einer Stadtbesichtigung. Die Stadt ist ein Kunst- und Kulturzentrum und beherbergt unterschiedlichste architektonische Baustiele. Sehenswert ist das moderne Musiktheater, welches in Form einer Sprungschanze erbaut wurde. Bedeuten sind die Bildungsinstitutionen, so lehrt oder lernt jeder 4. Bewohner Omsks an einer der gut 20 Hochschulen und Universitäten. (F/A)

  • Tag 18
    • Omsk – Nowosibirsk / 656 km

    Ankunft in Nowosibirsk

    Auf der Strecke gibt es einige anspruchsvolle Abschnitte, die Straßen werden etwas schwieriger. Alle 100-125 km finden sich kleine Cafés, in denen Sie kurze Pausen einlegen können. Nach ca. 8,5 Stunden Fahrt erreichen Sie Ihr Tagesziel. Der Name Nowosibirsk heißt auf Deutsch übersetzt „Neues Sibirien“. Die Stadt ist die drittgrößte Russlands und die größte Sibiriens mit rund 1,5 Mio. Einwohnern; dabei ist sie erst 1893 für den Bau einer Brücke der Transsibirischen Eisenbahn gegründet worden. (F/A)

  • Tag 19
    • Nowosibirsk / 0 km

    Stadtbesichtigung in Nowosibirsk

    Heute werden Sie auf einer Stadtbesichtigung Nowosibirsk kennenlernen. Sie verbringen insgesamt zwei Nächte in der Stadt und werden die durch den sozialistischen Klassizismus geprägte Stadt bei einer Stadtbesichtigung erkunden. Die Stadt ist durch den sozialistischen Klassizismus geprägte und weist zahlreiche Zeugnisse davon vor. So z.B. das Opernhaus, die riesige auf dessen Vorplatz aufgestellte Lenin-Statue, das Rathaus, das Lenin-Haus und viele mehr. Zu den Sehenswürdigkeiten Nowosibirsks zählen außerdem Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute repräsentative Gebäude wie der Bahnhof im Zentrum der Stadt, einer der größten seiner Art in Russland, die Kunstgalerie, das städtische Heimatmuseum, das Haus der Offiziere sowie zahlreiche Kirchen, wie die Alexander-Newski-Kathedrale. (F/A)

  • Tag 20
    • Nowosibirsk – Kemerowo / 259 km

    Fahrt entlang der Bundesstraße Sibir nach Kemerowo

    Ihre Fahrt führt Sie die nächsten Tage entlang der Bundesstraße Sibir, die Nowosibirsk mit Irkutsk am Baikalsee verbindet. Lassen Sie Ihren Blick während der Fahrt über die weiten grünen Flächen und Wälder schweifen. Kemerowo ist eine Stadt mit etwas mehr als einer halben Million Einwohnern, die aus dem Zusammenschluss mehrerer Dörfer in einem traditionellen Kohleabbaugebiet entstanden ist. (F/A)

  • Tag 21
    • Kemerowo - Krasnojarsk / 534 km

    Weiterfahrt nach Krasnojarsk

    Die Landschaft auf Ihrer Fahrt nach Krasnojarsk wird abschnittsweise hügeliger und bewaldeter. Mit knapp einer Million Einwohnern ist Krasnojarsk die drittgrößte Stadt Sibiriens nach Nowosibirsk und Omsk. Sie liegt am Fluss Jenissei, der an dieser Stelle auf einer 1.000 m langen Stahlgitterbrücke von der Transsibirischen Eisenbahn überquert wird. Die Wahrzeichen der Stadt sind die Paraskewa-Pjatniza-Kapelle, die Kommunale Brücke über den Jenissei und das Kraftwerk am Krasnojarsker Stausee. Beliebt ist auch das Naturschutzgebiet Stolby in der näheren Umgebung. (F/A)

  • Tag 22
    • Krasnojarsk / 0 km

    Stadtbesichtigung in Krasnojarsk

    Krasnojarsk wurde 1628 von Andrei Dubenski als Ostrog (hölzerne Festung) durch einen Kosakenverband als „Krasny Jar“ (schöner oder roter steiler Abhang) gegründet. In der Umgebung von Krasnojarsk sind Überreste eines Mammuts entdeckt worden, die mindestens 12.000 Jahre alt sind. Die Fragmente des Mammutskeletts entdeckten Arbeiter auf dem Gelände des zentralen städtischen Friedhofes. Krasnojarsk wurde in Europa während der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 weltbekannt, da die Stadt eine 1.000 m lange Stahlgitterbrücke über den Fluss Jenissei errichtete. Die Brücke wurde zwischen 1893 und 1896 errichtet und ist die größte auf der Route der transsibirischen Eisenbahn. (F/A)

  • Tag 23
    • Krasnojarsk – Nizhneudinsk / 548 km

    Fahrt nach Nizhneudinsk

    Weiter geht es entlang der transsibirischen Eisenbahnlinie nach Nizhneudinsk. Auch heute ist die Fahrt von Wäldern, Wiesen und kleinen Städten geprägt. Nizhneudinsk ist eine Kleinstadt mit rund 40.000 Einwohnern in der Oblast Irkutsk. Lange Zeit war Nizhneudinsk bedeutender regionaler Handelspunkt für Gold und Erzeugnisse von Jagd und Viehzucht. (F/A)

  • Tag 24
    • Nizhneudinsk – Irkutsk / 520 km

    Fahrt nach Irkutsk

    Heute erreichen Sie nach langer und intensiver Fahrt die Universitätsstadt Irkutsk, unweit des weltbekannten Baikalsees. Dieser ehemalige Kosakenvorort bekam 1686 das Stadtrecht und spielt als Hauptstadt der Oblast Irkutsk auch heute eine wichtige Rolle. Irkutsk ist das Einfallstor zum Baikalsee mit seinem Flughafen. Morgen werden Sie an den Baikalsee weiterfahren. (F/A)

  • Tag 25
    • Irkutsk – Listwjanka / 72 km

    Fahrt zum Baikalsee

    Endlich geht es zum Sehnsuchtsort Baikalsee. Sie fahren in den kleinen Ort Listwjanka am Baikalsee, rund 70 km östlich von Irkutsk gelegen. Ihren Namen hat die Siedlung den vielen Lärchen (russ. listwenniza) zu verdanken, die in der Gegend wachsen. Der 1773 erstmals als Poststelle beziehungsweise Fährplatz erwähnte Ort ist als Ausflugsort sehr beliebt. Der Baikalsee ist mit 1.642 m der tiefste und gleichzeitig mit über 25 Mio. Jahren der älteste Süßwassersee der Welt und Teil des kontinentalen Grabenbruchs, des sogenannten Baikal-Graben. Er besitzt eine Uferlänge von rund 2.125 km, ist vom Südwesten zum Nordosten 673 km lang und maximal 82 km breit. Erholen Sie sich hier an den Gestaden des Sees und lassen Sie die Seele baumeln.  (F/A)

  • Tag 26
    • Listwjanka (Baikalsee) / 0 km

    Entspannung am Baikalsee

    Sie verbringen einen weiteren Tag am Baikalsee, und können diesen individuell nutzen. Das bereits Erlebte Revue passieren lassen, Tagebuch schreiben, erholsame Spaziergänge am See unternehmen, einen Besuch des Baikal-Museums, Bootsausflug auf dem See oder der Besuch einer russischen Sauna (Banja) sind nur einige Freizeitmöglichkeiten für Ihren freien Tag vor Ort. Natürlich steht auch einem erfrischenden Bad im Baikalsee nichts im Wege, nur muss man wissen, dass selbst im Hochsommer die Wassertemperaturen kaum über 10° C steigen, erfrischend! (F/A)

  • Tag 27
    • Listwjanka – Baikalsk / 214 km

    Fahrt nach Baikalsk

    Auch heute bleibt der Baikalsee Ihr ständiger Begleiter. Die Fahrt führt erst entlang des Baikalsees, über Irkutsk zurück, und schließlich bis an Ihr Tagesziel, den Ort Baikalsk am Südufer des Sees. Die Fahrt entlang der Süd- bzw. der Südwestküste zählt mit zu den schönsten Landschaftserlebnissen in der Baikal-Region. (F/A)

  • Tag 28
    • Baikalsk – Ulan-Ude / 309 km

    Fahrt nach Ulan-Ude

    Eine letzte Station bleibt noch, bevor Sie Russland verlassen. Allerdings ist Ulan-Ude, die Hauptstadt der Teilrepublik Burjatien, bereits deutlich mongolisch geprägt. Die Burjaten sind ein mongolisch stämmiges Volk, das dem Buddhismus angehört. Neben orthodoxen Kirchen gibt es demnach auch buddhistische Klöster in der Region, so z. B. im kleinen Dorf Iwolginsk in der Nähe. Von der Transsibirischen Eisenbahn zweigt in Ulan-Ude die Transmongolische Eisenbahn ab und ermöglicht so die südliche Route nach China.(F/A)

  • Tag 29
    • Ulan-Ude – Darchan / 356 km

    Grenzübertritt in die Mongolei

     Heute stehen die Grenzformalitäten an der Grenze zur Mongolei an. Es ist also ein wenig Geduld für das Grenzprozedere gefragt. Anschließend fahren Sie nach Darchan, in die drittgrößte Stadt der Mongolei. Die Fahrt zieht sich hin durch eine faszinierende, fast menschenleer Landschaft. Gegen Abend erreichen Sie Ihren Zielort, wo Sie das Nachtlager aufschlagen werden. (F/A)

  • Tag 30
    • Darchan – Gorkhi-Terelj / 290 km

    Nationalpark Gorkhi-Terelj • Übernachtung in Jurten

    Sie fahren zum Nationalpark Gorkhi-Terelj. Die Fahrt führt Sie durch eine Landschaft mit Flüssen, markanten Granitfelsen und einer Vegetation aus üppig grünen Birken-, Lärchen- und Kiefernwäldern. Oberhalb des Camps erstrecken sich Felsen und Wiesen. Nachmittags steht Ihnen die Zeit zur freien Verfügung, um Wandern zu gehen, Pferde zu reiten oder das Mongolische Bogenschießen auszuprobieren. Zum Abendessen wird es das Nationalgericht „Hammel in der Milchkanne“ geben. Dabei können Sie sogar zu sehen, wie das Gericht zubereitet wird. Lassen Sie es sich schmecken. Freuen Sie sich auch darauf, die Nacht im Nationalpark Gorkhi-Terelj zu verbringen. Sie übernachten in Jurten und können hier einmal nachfühlen, wie sich die Nächte der Nomaden anfühlen (F/A)

  • Tag 31
    • Gorkhi-Terelj – Ulan-Bator / 69 km

    Fahrt nach Ulan-Bator

    Nach dem Frühstück führt Sie der Weg heute durch eine hügelige, mitunter sogar leicht gebirgig Landschaft südwärts in Richtung Hauptstadt der Mongolei. Neben den Ausläufern des Changai-Gebirges und östlich anschließend das Chentii-Gebirge begleiten Sie weite Gras- und Strauchsteppen, die extensiv von Schafen beweidet werden. Am Nachmittag erreichen Sie Ulan-Bator. (F/A)

  • Tag 32
    • Ulan-Bator / 0 km

    Stadtführung in Ulan -Bator

    Sie erkunden heute die Hauptstadt Ulan-Bator. Das moderne Ulan-Bator entstand insbesondere in den 50-80er Jahren. Dem sowjetischen Stil folgend, wurde eine Stadt mit den typischen Plattenbauten und zentralen Gebäuden wie Oper, Parlament und Theater hochgezogen. Dazu gehört auch der weitläufige Sukhbaatar-Platz mit den dazugehörigen Regierungsgebäuden. Nach der Wende beschleunigte sich die Stadtentwicklung und im Stadtzentrum und im Süden entstanden moderne Hochhäuser. Im Gegensatz dazu leben nach wie vor viele Stadtbewohner insbesondere im Norden und Westen der Stadt in traditionellen Jurten. Vor der sozialistischen Revolution prägten die vielen Mönche und Klosteranlagen die Stadt. Heute ist das Gandan-Kloster eines der größten buddhistischen Klöster der Mongolei. (F/A)

  • Tag 33
    • Ulan-Bator – Sainshand / 460 km

    Fahrt durch mongolische Steppe nach Sainshand • Übernachtung in Jurten

    Auf gut ausgebauter Teerstraße geht es zuerst durch das Ulan-Bator umgebende Hügelland hinauf auf die von Savannen bedeckte Hochebene und anschließend weiter gen Südosten durch die Wüste Gobi nach Sainshand. Die Stadt in der östlichen Gobi-Wüste ist ebenfalls eine Station an der Transmongolischen Eisenbahn und hat knapp 30.000 Einwohner. Sie ist bekannt für das nahgelegene Energiezentrum, ein Komplex in der Wüste Gobi mit Stationen, an denen man Opfer bringen und so seine innere Energie auftanken. Wir übernachten außerhalb der Stadt in einem Jurtencamp. (F/A)

  • Tag 34
    • Sainshand - Erenhot / 218 km

    Grenzübertritt nach China • Ankunft in Erenhot

    Morgens geht es weiter auf guten Straßen durch die Wüste Gobi zur Grenzstadt Zamin Uud.     Begegnungen mit Nomaden oder ihren Kamelherden sind an der Tagesordnung. In Zamin Uud   angekommen erledigen Sie die Grenzformalitäten für die Überfahrt nach China, wo Ihr chinesischer Reiseleiter Sie in Empfang nimmt und Sie nach Erenhot begleitet. (F/A)

  • Tag 35
    • Erenhot / 0 km

    Erledigung der Formalitäten beim Verkehrsamt • Freizeit

    Heute fahren Sie gemeinsam zum chinesischen Verkehrsamt, wo Ihre Wagen geprüft werden. Nach-dem hier alle Formalitäten durch die chinesischen Beamten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesi-schen Führerschein und das chinesische Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Erenhot liegt innerhalb Chinas im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei. Die Züge der Transmongolischen Eisenbahn müssen hier auf die in China übliche Spurbreite umgestellt werden. Erenhot beherbergt außerdem ein Dinosauriermuseum, da in der Nähe der Stadt seit den 1920er Jahren eine Vielzahl an Dinosaurierskeletten gefunden wurde. (F/A)

  • Tag 36
    • Erenhot - Datong / 456 km

    Fahrt nach Datong

    Weiter geht es nach Datong, einer weiteren ehemaligen Kaiserstadt gelegen in unmittelbarer Nähe zur Großen Mauer. Die Altstadt wird seit einigen Jahren im Stil der Ming-Dynastie umgebaut, um die finanzkräftige chinesische Mittelschicht und natürlich Touristen anzuziehen. Im Kerngebiet hat die Stadt knapp 1,5 Mio. Einwohner und steht somit im starken Kontrast zu den Kleinstädten der Steppe und Wüste. (F/A)

  • Tag 37
    • Datong / 0 km

    Fahrt zu den Yungang-Grotten • Huayan-Kloster

    In Datong sollte man auf keinen Fall verpassen die nahegelegenen Yungang-Grotten zu besuchen. In diesen gut 1.500 Jahre alten Höhlen befinden sich Tausende kunstvoll in den Fels gehauene Buddha-Statuen, die zwischen 460 und 525 n. Chr. geschaffen wurden. Gemeinsam fahren Sie anschließend zum Huayan-Kloster, welches ebenfalls auf eine lange Geschichte zurückblickt. Die buddhistische Huayan-Schule war besonders während der Liao-Dynastie in China sehr erfolgreich. (F/A)

  • Tag 38
    • Datong – Peking / 351 km

    Chinesischen Mauer • Ankunft in Peking

    Heute erreichen Sie endlich das Ziel Ihrer Reise, Peking. Auf der Fahrt in die Hauptstadt Chinas    machen Sie einen Halt bei der Chinesischen Mauer, was für ein monumentales Bauwerk! Dann geht es hinein in die Kaiserstadt. Ein beeindruckendes Meer von Wolkenkratzern breitet sich vor Ihnen aus, Willkommen in der Hauptstadt Chinas. (F/A)

  • Tag 39
    • Peking / 0 km

    Sommerpalast • Tian’anmen-Platz • Verbotene Stadt

    Am heutigen Tag werden Sie intensiv Chinas Hauptstadt Peking kennenlernen. Als erstes unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Gärten des Sommerpalasts. Als einer der größten und am besten erhaltenen kaiserlichen Gärten der Welt gehört der Sommerpalast zu einer der Hauptattraktionen der Stadt. Danach fahren Sie zum Tian‘anmen-Platz und besuchen den Kaiserpalast, die „Verbotene Stadt“. Der Name Verbotene Stadt rührt daher, dass keiner außer dem Kaiser zutritt besaß. Im Palast selber lebten mit dem Kaiser seine Haupt- und Nebenfrauen, Konkubinen, seine Kinder und Eunuchen an die 3.000 Menschen. Das Südtor der Kaiserstadt, welches den Tian’anmen Platz abschließt, wurde 1417 erbaut. Im Norden der Verbotenen Stadt liegt der Kohlehügel, von wo Sie einen Blick auf Peking und die Verbotene Stadt haben. (F/A)

  • Tag 40
    • Peking / 0 km

    Tag zur freien Verfügung

    Der heutige Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen offen und Sie haben Zeit Peking auf eigene Faust zu erkunden. Tauchen Sie ein in Pekings Vergangenheit und schlendern Sie durch Pekings Hutongs. Hier erleben Sie noch das Flair des „alten“ Peking. Zurück in der Gegenwart lohnt sich ein Besuch des Olym-piaparks mit dem Berühmtem „Vogelnest“. Außerdem empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Lamaklosters Yonghe Gong. Er gilt als größter lamaistischer Tempels außerhalb Tibets und sein größter Schatz ist die aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzte Buddha Statue. (F/A)

  • Tag 41
    • Peking – Qingdao / 668 km

    Fahrt nach Qingdao

    Nach den vielen Erlebnissen und Eindrücken in Peking fahren Sie heute weiter in die Hafenmetropole am Gelben Meer, nach Qingdao. Hier werden sie auf fernwestliche Exotik und heimisches Flair gleichermaßen stoßen. Denn die Stadt ist durch deutsche Kolonialgeschichte geprägt. In den Straßen herrscht Oktoberfest-Stimmung und in der Bierstraße finden sie die von Deutschen gegründete Tsingdao Brauerei. Kein Wunder also, dass auch hier das Tsingtao Bier gebraut wird. Prost! (F/A)

  • Tag 42
    • Qingdao / 0 km

    Christuskirche • Landungsbrücke • Tsingtao-Brauerei

    Heute geht es gestärkt durch ein üppiges Frühstück auf Stadtbesichtigung in Qingdao. Sie werden das koloniale Erbe Qingdaos mit seinen prächtigen Kolonialbauten auf einer Stadtführung bestaunen. Einen schönen Blick auf die Stadt haben Sie von der Landungsbrücke. Sie hat eine Länge von 440m. Am südlichen Brückenende steht ein halbkreisförmiger Turm im traditionell chinesischen Stil, der „Turm gegen Wellen“. Zum Abschluss stoßen Sie mit heimischer Braukunst an: Tsingtao! (F/A)

  • Tag 43
    • Qingdao – Tai’an / 331 km

    Fahrt nach Tai’an

    Von Qingdao aus fahren Sie wieder ins Landesinnere nach Tai’an. Von hier aus werden Sie morgen dann den heiligen Berg Tai Shan besuchen. (F/A)

  • Tag 44
    • Tai‘an – Qufu / 72 km

    Heiliger Berg Tai Shan

    In Tai’an besichtigen Sie den Dai-Miao-Tempel, der einst den höchsten Gottheiten des Daoismus geweiht wurde. Ein besonderes Highlight der Tempelanlage ist der 1.200 Jahre alte Ginkgo. Anschließend nähern Sie sich dem heiligen Ostberg „Tai Shan“. Der auch von Konfuzius erwähnte Berg, ist der meistbestiegene Berg der Welt. Entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn geht es auf den Gipfel des Tai Shan. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Qufu, Geburtsort von Konfuzius. (F/A)

  • Tag 45
    • Konfuziusstadt Qufu
    • Fahrt nach Nanjing / 491 km

    Qufu – Nanjing

    Qufu ist der Geburts- und Heimatsort von Konfuzius. Hier gibt es ein reiches, kulturelles Erbe zu besichtigen wie den Konfuzius-Tempel, die ehemalige Residenz seiner Nachfahren der Familie Kong, sowie die Mausoleen von deren Angehörigen und die Ruinen der antiken Stadt aus dem Lu-Reich. Dann fahren Sie weiter nach Nanjing, die historische „Südliche Hauptstadt“. Inzwischen ist Nanjing eine moderne Industriestadt mit mehreren Universitäten und erstreckt sich auf beiden Ufern des Yangtzes, der hier schon fast sein Mündungsdelta erreicht hat. Hier werden Sie zwei Nächte verbringen, um sich die Stadt eingehend ansehen zu können (F/A)

  • Tag 46
    • Nanjing / 0 km

    Stadtbesichtigung: Konfuzius-Tempel • John-Rabe-Haus

    Die letzte Station vor Ihrer Ankunft in Shanghai ist heute Nanjing. Die Millionenstadt am Yangtze ist vielen Deutschen bekannt durch John Raabe. Eine Gedenkstätte erinnert an seine heldenhaften Taten während des zweiten Weltkrieges, als er vielen Chinesen das Leben rettete. Tanken Sie hier noch einmal Kraft für die morgige letzte Etappe hinein ins Ziel Shanghai! (F/A)

  • Tag 47
    • Nanjing – Shanghai / 310 km

    Zieleinfahrt in Shanghai

    Nach Shanghai ist es nicht mehr weit, nach gut 300 km erreichen Sie das Ziel Shanghai. Sie haben es geschafft, nach 47 erlebnis- und ereignisreichen Tagen sind Sie am Ziel. Im Herzen von Shanghai, zwischen Wolkenkratzern sind die Preziosen geparkt, und es darf angestoßen werden auf das bestandene Abenteuer: Ganbei! (F/A)

  • Tag 48
    • Shanghai / 40 km

    Verschiffung • Stadtführung • Bar Rouge Sundowner

    Der Vormittag steht im Zeichen der Verschiffung. Die Fahrzeuge werden ins Hafenareal gefahren, wo die Container bereit stehen. Von hier werden die Oldtimer auf dem Seewege Ihre Heimreise nach Hamburg antreten. Sie besichtigen am Nachmittag die Innenstadt mit dem berühmten Bund, die Altstadt mit Blick auf Pudong und lassen den Tag dann bei einem Sundowner mit Blick auf die Skyline ausklingen. (F/A)

  • Tag 49
    • Shanghai / 0 km

    Tag zur freien Verfügung • Abschiedsessen

    Shanghai liegt Ihnen zu Füßen, eine Stadt voller Kontraste. Um eine Vorstellung von den Dimensionen zu bekommen, empfehlen wir den Besuch des Shanghai-Towers. Vom 118. Stock haben Sie einen atemberaubenden Blick auf das moderne Shanghai sowie das alte Shanghai. Besuchen Sie die Französische Konzession, das quirlige Viertel Xintiandi oder entspannen Sie einfach. Den Tag beschließen Sie mit dem Abschiedsessen, wo Sie die vergangenen Eindrücke und Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. (F/A)

  • Tag 50
    • Shanghai / 40 km

    Individuelle Weiter- oder Heimreise

    Das große Abenteuer ist zu Ende. Sie treten heute Ihre individuelle Rückreise an oder genießen weitere Verlängerungsprogramme im Reich der Mitte. (F/A)

Enthaltene Leistungen

  • Fahrzeugverschiffung per Container von Shanghai nach Hamburg
  • Alle Übernachtungen in 3–5-Sterne Hotels, sowie zwei Übernachtungen in Jurten in der Mongolei mit Frühstück und Abendessen laut Programm
  • Hotelparkplatzkosten
  • Ständiger China Tours-Rallyeleiter
  • Englischsprachige örtliche Reisebegleitung in Russland im eigenen Begleitfahrzeug
  • Deutschsprachige örtliche Reisebegleitung in der Mongolei und in China im eigenen Begleitfahrzeug
  • Ständiger technischer Support durch Mechaniker mit Begleitfahrzeug (inkl. Equipment)
  • Sämtliche regulären Visakosten
  • Unterstützung bei Ein- und Durchreisegenehmigungen
  • Chinesisches Nummernschild und 2 chinesische Führerscheine je Team
  • Insassen- und Verkehrsunfallversicherung für China
  • Garmin GPS-Gerät mit Streckendokumentation und Walkie-Talkie pro Auto (leihweise)
  • Roadbook, Rallyeschild und Startnummernbeklebung
  • T-Shirts, Kapuzenpullover und Caps
  • Pro Team ein China Tours-Reiseführer
  • Reisesicherungsschein

Extras

  • Internationaler Rückflug
  • Kfz-Versicherung (obligatorische Haftpflicht-Versicherung, Grüne Karte)
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung sowie Auslandsreisekrankenversicherung
  • Transportversicherung für Verschiffung von China nach Hamburg
  • Zoll-und Einfuhrgebühren der Verschiffung
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.000 pro Fahrzeug als Richtwert)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 200,- pro Fahrzeug)
  • Mautgebühren in China (ca. € 300,- pro Fahrzeug)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Zusätzliche Informationen

Reisedatum:
24.07.2021 – 11.09.2021 

Preise
€ 33.500,- pro Team (2 Personen im Oldtimer im Doppelzimmer)
€ 16.750,- pro Person im 2er Team im Doppelzimmer

€ 28.000,- Einzelfahrer (1 Person im Oldtimer im Einzelzimmer)

Einzelzimmeraufschlag
€ 2.900,-

Teilnehmerzahl
min. 10 Oldtimer
max. 15 Oldtimer

Anmeldeschluss
31.03.2021

 

Teilnahmeberechtigt sind Oldtimer mit Erstzulassung bis zum 26.07.1990

 

Für diese Reise gelten neben den China Tours ARB ergänzende ARB.